Landesliga BAW 2016/17 - 8. Spieltag (Spiel 22 und 24) am Samstag, 19. November 2016 in Ludwigsburg
  31.01.2017 •     Basketball

Wieder Heimspiel für uns in Ludwigsburg. Heimspieltag bedeutet, dass wir früher in der Halle sein müssen, das Kampfgericht stellen und viele Aufgaben neben dem eigentlichen Spielen auf uns warten. Vorteile sind unter anderem die meistens kürzere Fahrstrecke und dass wir „unsere“ Halle bis in die kleinste Ecke kennen.

Wie werden wir diesen Tag meistern? Wettermäßig fing der Tag grau und regnerisch an. Das Wetter besserte sich und wir konnten am Ende des Tages trocken zu den Autos rollen.

Gäste waren zwei Mannschaften vom PSC Pforzheim, die auch gegeneinander spielen mussten.

Spiel Nr. 22

 

Heilbronn-Ludwigsburg – PSC Pforzheim 2: 41 : 68 (26 : 34)

Spieler: Barbara Conzelmann (2), Benno Stahl – CAP (4), Boris Breitenstein (11), Carmine Pratz (8), Christopher Stemann (4), Fabian Fuchs (2), Soydan Demirel (6), Stephen Vollmerund Melanie Härle

Starting Five: Benno, Boris, Chris, Soydan und Melanie

Same procedureaseverygame: Kontrolle der Basketball-Rollstühle sowie Spielerpässe durch die beiden Schiedsrichter. Außerdem schauen sie nach, ob Halsketten und Ringe abgelegt sind sowie Ohrringe entfernt oder mit Tape verklebt wurden.

Nach der obligatorischen „Line“, die durch alle Spieler gebildet wird, bei der die gegnerische Mannschaft sowie die Schiedsrichter begrüßt werden, bleibt die StartingFive auf dem Feld.

Die zweite Mannschaft von Pforzheim reißt das Spiel gleich an sich und geht in den ersten 4 Minuten mit 6 zu 0 in Führung. Unser erster Korbtreffer erfolgt ebenfalls in der 4. Minute. Die Regel: „zwei Treffer Pforzheim, ein Treffer wir“ zieht sich über das komplette 1. Viertel und wir gehen mit 8 zu 18 Punkten für Pforzheim in die Pause.

Auch im nächsten Viertel gilt erst die Regel „zwei Treffer Pforzheim, ein Treffer wir“, dann treffen wir zwei und Pforzheim eins. Unsere Gegner holen 16 Punkte, wir 18 – trotzdem bleibt die andere Mannschaft mit 26 zu 34 in Führung.

Nach der Halbzeitpause wechseln wir die Seiten und spielen auf den anderen Korb. Die Gegenspieler liegen auch im 3. Viertel vor uns, bauen ihre Führung weiter aus und holen weitere 16 Punkte, wir 13. Der Vorsprung beträgt 11 Punkte und ist noch erträglich, 50 zu 39 gegen uns.

Im ersten Viertel erzielten wir im Vergleich zu den folgenden Viertel wenig Punkte – dass wir diesen Umstand im letzten Viertel noch unterbieten könnten, hätten wir nicht gedacht. Nur ganze zwei Punkte werden auf unserem Konto gutgeschrieben; die gegnerische Mannschaft haut ab der 36. Minute jeden Ball rein und fahren uns mit 68 zu 41 Punkten „gegen die Wand“.

Fouls mit Freiwürfen für uns:

Boris:          6 Freiwürfe          -> 1 getroffen

Soydan:       4 Freiwürfe          -> 2 getroffen

Fabian:       2 Freiwürfe          -> 0 getroffen

Spiel Nr. 24

Heilbronn-Ludwigsburg – Pforzheim 3: 44 : 56 (19 : 33)

Spieler: Barbara Conzelmann, Benno Stahl – CAP (11), Boris Breitenstein (17), Carmine Pratz, Christopher Stemann (6), Fabian Fuchs, Soydan Demirel (8), Stephen Vollmer und Melanie Härle

Starting Five: Benno, Boris, Chris, Soydan und Melanie

Wie üblich bleibt die StartingFive nach der Begrüßung der 3. Mannschaft aus Pforzheim und der Schiedsrichter auf dem Feld. In der 1. Minute gehen wir mit 2 Punkten in Führung, danach wechseln wir uns mit Pforzheim ab. In der 4. Minute Gleichstand mit 6 zu 6. Dieses gute Gefühl bleibt nicht lange, wir geraten leicht in den Rückstand. Spielstand erstes Viertel: 18 zu 10

Im zweiten Viertel dominiert Pforzheim weiter. Uns gelingt immer wieder ein Korbtreffer. In der 18. Minute verletzt sich ein Schiedsrichter, er muss ausgewechselt werden. Diese Spielunterbrechung beschert uns eine kleine Verschnaufpause. Die Gastmannschaft erzielt 15 Punkte und wir 9. Mittlerweile steht es 19 zu 33 für Pforzheim.

Auch der Seitenwechsel nach der Halbzeitpause ändert nicht viel am Verlauf. Ganze 9 Punkte spielen wir zusammen, davon super 5 Punkte alleine durch Freiwürfe, die getroffen wurden – eine gute Quote für uns. Wenn mehrere Bälle reingegangen wären… - ein Traum… 28 zu 52 gegen uns.

Wer hätte gedacht, dass Träume in Erfüllung gehen? Vermutlich niemand. Im letzten Viertel wendet sich das Blatt. Wir landen einen Treffer um den anderen, Pforzheim kommt fast nicht zum Zug. Wären die anderen Viertel auch so verlaufen… Zurück zur Realität: Wir holen 16 Punkte, Pforzheim 4. Trotz allem reißt der hohe Punktunterschied im letzten Viertel nicht aus, um den Spielstand auszugleichen, und so verloren wir wieder mit 44 zu 56.

Fouls mit Freiwürfen für uns:

Benno:        4 Freiwürfe          -> 1 getroffen

Boris:          13 Freiwürfe        -> 3 getroffen

erstellt von Melanie Härle

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